Über 50 Begriffe aus der Welt des Verkaufs getragener Unterwäsche - von A bis Z erklärt. Für Einsteiger und erfahrene Verkäuferinnen.
Versandmethode ohne Absenderangabe, bei der weder Name noch Adresse des Absenders auf dem Paket erscheinen. Wichtig für die Diskretion beider Parteien.
Die Echtheit und Glaubwürdigkeit einer Verkäuferin. Authentische Profile mit echten Fotos und persönlichen Beschreibungen verkaufen deutlich besser als generische Angebote.
Zusätzliche Gebühr für Extras wie längere Tragezeit, spezielle Aktivitäten während des Tragens oder individuelle Wünsche. Kann den Preis um 50-200% erhöhen.
Person, die getragene Unterwäsche kauft. Käufer sind meist diskret und schätzen professionelle, respektvolle Kommunikation.
Betrugsmethode, bei der andere Ware geliefert wird als bestellt. Bei seriösen Verkäuferinnen ein absolutes No-Go.
Der Aufbau einer persönlichen Marke als Verkäuferin. Umfasst Pseudonym, Stil, Kommunikation und visuelle Identität.
Erschöpfungszustand durch übermäßige Arbeit. Im Verkaufskontext wichtig, Grenzen zu setzen und Pausen zu machen.
Das Erstellen von Inhalten wie Fotos, Videos und Texten für das Profil und Marketing. Qualitativ hochwertiger Content erhöht die Verkaufschancen erheblich.
Individuelle Bestellung nach speziellen Wünschen des Käufers. Oft höherpreisig und eine gute Möglichkeit für Premium-Einnahmen.
Verkaufstechnik, bei der ergänzende Produkte angeboten werden. Zum Beispiel passende Socken zum Slip oder Fotos zum Artikel.
Verschwiegenheit und Schutz der Privatsphäre aller Beteiligten. Grundprinzip im Verkauf getragener Unterwäsche.
Die Führung von zwei separaten Identitäten: dem normalen Alltag und der Tätigkeit als Verkäuferin. Erfordert Organisation und klare Grenzen.
Im Kontext irrelevant und nicht empfohlen - Authentizität ist im Verkauf getragener Wäsche essentiell.
Die Gesamtsumme aller Verkaufserlöse. Durchschnittlich 200-800 Euro monatlich bei regelmäßiger Aktivität.
Zusätzliche Leistungen wie längere Tragezeit, Sport während des Tragens, handgeschriebene Notizen oder Polaroid-Fotos.
Google-Konzept: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness. Auch für Verkäuferinnen wichtig: Erfahrung zeigen, Expertise demonstrieren, Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen.
Sexuelle Vorliebe für bestimmte Objekte oder Situationen. Der Kauf getragener Wäsche ist ein verbreiteter und völlig legaler Fetisch.
Die Frische der Wäsche nach dem Tragen. Käufer schätzen frisch getragene Artikel, die zeitnah versendet werden.
Verkaufspsychologisches Prinzip: Die Angst, etwas zu verpassen. Limitierte Angebote nutzen diesen Effekt.
Selbstständige Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht. Bei regelmäßigen Verkäufen über 22.000 Euro/Jahr relevant.
Plötzlicher Kontaktabbruch ohne Erklärung. Kommt vor bei unentschlossenen Interessenten.
Kreative, kostengünstige Strategien zum schnellen Wachstum des Kundenstamms.
Persönliche Nachricht, die dem Paket beigelegt wird. Beliebtes Extra, das Kunden schätzen und Stammkunden generiert.
Sauberkeit und Pflege vor dem Tragen. Wichtig für ein qualitativ hochwertiges Produkt.
Das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder den Erfolg nicht zu verdienen. Häufig bei neuen Verkäuferinnen.
Hinweis auf den Inhalt einer Nachricht oder eines Bildes. Professionelle Kommunikation respektiert Grenzen.
Steuerliche Regelung für Selbstständige mit unter 22.000 Euro Jahresumsatz. Keine Umsatzsteuer, vereinfachte Buchhaltung.
Strategien, um Käufer zu Stammkunden zu machen. Wesentlich profitabler als ständig neue Kunden zu gewinnen.
Der Austausch zwischen Verkäuferin und Käufer. Professionelle, freundliche Kommunikation ist verkaufsfördernd.
Verkäuferin, die Wäsche über längere Zeit (3-7 Tage) trägt. Ermöglicht Premium-Preise.
Der Verkauf getragener Wäsche zwischen Erwachsenen ist in DACH vollständig legal.
Psychologisches Prinzip: Menschen empfinden Verluste stärker als gleichwertige Gewinne. Nutzbar in der Preisgestaltung.
Plattform, die Käufer und Verkäuferinnen zusammenbringt. PantySeller ist ein solcher Marktplatz.
Die innere Einstellung und Denkweise. Ein positives Money-Mindset hilft beim Setzen angemessener Preise.
Überraschungspaket mit unbekanntem Inhalt. Beliebtes Produkt bei treuen Kunden.
Spezialisierung auf bestimmte Produkte oder Zielgruppen. Sport-Unterwäsche, Strumpfhosen oder Arbeitskleidung sind beliebte Nischen.
Verpackung ohne Hinweis auf den Inhalt. Standard im diskreten Versand.
Englischer Begriff für Slip oder Unterhose. Im Fetisch-Kontext häufig verwendeter Begriff.
Überdurchschnittlich hoher Preis für besondere Angebote, Extras oder etablierte Verkäuferinnen.
Nachweis, dass die Wäsche tatsächlich getragen wurde. Oft in Form von Fotos beim Tragen.
Künstlername oder Alias zum Schutz der echten Identität. Essentiell für anonymes Verkaufen.
Psychologisches Prinzip: Wer etwas bekommt, fühlt sich verpflichtet, etwas zurückzugeben. Kleine Extras generieren Stammkunden.
Kundenbindung und -pflege. Bestehende Kunden zu halten ist günstiger als neue zu gewinnen.
Betrüger, der versucht, ohne Zahlung an Ware zu kommen. Erkennbar an unrealistischen Angeboten oder Druck.
Nachweis durch andere: Bewertungen, Testimonials, Followerzahlen zeigen, dass man vertrauenswürdig ist.
Wiederkehrender Käufer. Stammkunden sind die profitabelste Kundengruppe.
Die Kunst, Geschichten zu erzählen. Macht Produkte persönlicher und wertvoller.
Dauer, wie lange die Wäsche getragen wird. Standard ist 24 Stunden, Premium bis zu 7 Tage.
Wörter, die emotionale Reaktionen auslösen und zum Kauf animieren.
Vertrauenssignale wie Bewertungen, verifizierte Profile oder Langzeit-Mitgliedschaft.
Verkaufstechnik, bei der ein höherwertiges Produkt angeboten wird. Zum Beispiel längere Tragezeit oder zusätzliche Fotos.
Das Alleinstellungsmerkmal, das dich von anderen unterscheidet. Kann Nische, Persönlichkeit oder Service sein.
Luftdichte Verpackung, die Frische und Duft länger erhält. Premium-Service für anspruchsvolle Käufer.
Überprüfung der Echtheit eines Profils. Verifizierte Profile genießen mehr Vertrauen.
Besonders wertvoller Stammkunde, der bevorzugte Behandlung und exklusive Angebote erhält.
Englischer Begriff für getragene Unterwäsche. International gebräuchlicher Suchbegriff.
Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben. Wichtig zur Vermeidung von Burnout.
Die Gruppe von Käufern, die du ansprechen möchtest. Eine klare Zielgruppe ermöglicht besseres Marketing.
Extras über das Grundprodukt hinaus. Handgeschriebene Notizen, Polaroids, persönliche Videos.
Die Welt des Verkaufs getragener Unterwäsche hat ihre eigene Sprache. Ob du gerade erst anfängst oder schon Erfahrung hast - dieses Glossar hilft dir, alle wichtigen Begriffe zu verstehen und professionell zu kommunizieren.
Von Fachbegriffen wie "Proof of Wear" über Verkaufspsychologie wie "Loss Aversion" bis zu praktischen Konzepten wie "Vakuumverpackung" - hier findest du alles, was du wissen musst.
Wenn du neu in der Branche bist, starte mit den Grundbegriffen: Anonymer Versand, Diskretion, Tragezeit und Pseudonym sind die wichtigsten Konzepte für den Anfang.
Erfahrene Verkäuferinnen finden hier Verkaufspsychologie-Begriffe und Business-Konzepte, die helfen, den Umsatz zu steigern und professioneller zu arbeiten.