Alles was du als Oesterreicherin wissen musst: Rechtslage, Steuern, Gewerbeanmeldung und die besten Plattformen.
Der Verkauf getragener Unterwäsche zwischen Erwachsenen ist in Oesterreich vollstaendig legal.
Legal für Erwachsene, keine speziellen Einschränkungen
Freies Gewerbe beim Magistrat/BH anmelden
Einkommensteuer + evtl. USt bei Kleinunternehmer
PayPal, SEPA-Ueberweisung, Paysafecard
Oesterreichische Post, DPD, Hermes
Gleiche Tipps wie in Deutschland
Bei regelmäßigen Verkäufen mit Gewinnerzielungsabsicht musst du in Oesterreich ein Gewerbe anmelden. Der Prozess ist unkompliziert:
Als Gewerbeart kannst du "Handel mit Waren aller Art" oder ähnliches angeben. Eine spezifischere Bezeichnung ist nicht noetig.
Deine Einnahmen sind einkommensteuerpflichtig. Der Grundfreibetrag liegt bei 12.000 Euro (Stand 2025). Darunter zahlst du keine Einkommensteuer.
Die Kleinunternehmerregelung gilt bis 35.000 Euro Jahresumsatz. Darunter musst du keine Umsatzsteuer abfuehren und keine USt-Voranmeldungen machen. Auf Rechnungen schreibst du "Kleinunternehmer gemaess § 6 Abs. 1 Z 27 UStG".
Als Gewerbetreibende bist du bei der SVS (Sozialversicherung der Selbstaendigen) versichert. Unter der Versicherungsgrenze (ca. 6.000 Euro Jahresgewinn) kannst du dich von der Pflichtversicherung befreien lassen.
Innerhalb Oesterreichs und in die EU (Deutschland, Schweiz als Sonderfall):
In die Schweiz: Beachte Zollgrenzen (unter 65 CHF zollfrei für Privatpersonen).
Du kannst alle deutschsprachigen Plattformen nutzen. Unsere Empfehlung bleibt Crazyslip - dort sind auch viele oesterreichische Käufer aktiv.
Ja, der Verkauf getragener Unterwäsche ist in Oesterreich vollstaendig legal, solange alle Beteiligten volljährig (18+) sind. Es gelten die allgemeinen Regeln für Selbststaendigkeit und Gewerbe.
Bei regelmäßiger Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht ja. In Oesterreich meldest du ein freies Gewerbe beim zustaendigen Magistrat oder der Bezirkshauptmannschaft an. Die Kosten liegen bei ca. 50-100 Euro.
Einnahmen aus dem Verkauf sind einkommensteuerpflichtig. Unter 12.000 Euro Jahreseinkommen (Stand 2025) faellt keine Einkommensteuer an. Die Kleinunternehmerregelung (bis 35.000 Euro Umsatz) befreit von der Umsatzsteuer.
PayPal ist am weitesten verbreitet. Beliebt sind auch Bankueberweisung (IBAN beginnt mit AT), Paysafecard und zunehmend Kryptowaehrungen. Barzahlung bei persoenlicher Uebergabe solltest du vermeiden.
Ja, absolut. Die meisten Plattformen wie Crazyslip sind für den gesamten DACH-Raum offen. Der Versand innerhalb der EU ist unproblematisch, und Euro ist die gemeinsame Waehrung.